Selbsthilfegruppen Förderverfahren

Die wertvolle und ehrenamtliche Arbeit in den regionalen Gruppen ist seit mehr als 20 Jahren die Basis des Erfolgs der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe.

Diese Arbeit wird von den gesetzlichen Krankenkassen finanziell bezuschusst.

Regionale Gruppen können Zuschüsse über folgende zwei Förderstränge beantragen:

  1. Pauschalförderung (Kassenartenübergreifende Gemeinschaftsförderung)
  2. Projektförderung (Krankenkassenindividuelle Förderung)

Detaillierte Informationen dazu finden Sie unter den jeweiligen Punkten.

Anmerkung:

Folgende Krankenkassen haben sich entschieden ihre Projektfördermittel komplett der kassenartenübergreifenden Gemeinschaftsförderung zur Verfügung zu stellen:

BARMER, Techniker Krankenkasse, KKH, HEK die Betriebskrankenkassen Bergische Krankenkasse, actimonda Krankenkasse, BKK RWE, Metzinger BKK, BKK Linde, die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) sowie ab 2018  die „pronova BKK“.

Bei diesen Krankenkassen ist kein Projektantrag zu stellen.

Bitte beachten Sie, dass die Krankenkassen/-verbände in NRW ab dem Jahr 2012 die auf der Bundesebene getroffene „Ausnahmeregelung Konto“ für rechtlich selbständige, nicht verbandlich organisierte Selbsthilfegruppen in NRW verbindlich umsetzen.

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